Intensivierte Rehanachsorge IRENA

Intensivierte Rehabilitationsnachsorge (IRENA)

Die IRENA (Intensivierte Reha Nachsorge) ist ein Nachsorge-Programm der Deutschen Rentenversicherung. Es kann im Anschluss an eine stationäre oder ganztägig ambulante Leistung zur medizinischen Rehabilitation erfolgen und dient dem Erhalt und der Verbesserung des Rehabilitationserfolges. Die Empfehlung zur Durchführung der IRENA erfolgt durch die Ärzte zum Ende des Aufenthaltes in der Rehabilitationseinrichtung.

Die indikationsspezifischen Therapien werden in der Regel als Gruppenleistungen in von der Deutschen Rentenversicherung zugelassenen, wohnortnahen Rehabilitationseinrichtungen angeboten. Medizinisch sinnvoll ist es, die IRENA möglichst zeitnah zu beginnen. Die Versicherten sollten sich daher möglichst umgehend bei der von ihrem Rehabilitations-Arzt empfohlenen Einrichtung melden.

Bei Erkrankungen des Bewegungsapparates können maximal 24 Termine á 90 – 120 Minuten ein- bis mehrfach wöchentlich durchgeführt werden. Die physiotherapeutischen und trainingsbezogenen Interventionen müssen innerhalb eines halben Jahres nach Ende der medizinischen Rehabilitationsmaßnahme abgeschlossen sein.

Die IRENA wird berufsbegleitend (zum Beispiel in den Abendstunden) angeboten. Eine Zuzahlung ist von den Versicherten nicht zu leisten. Ein Anspruch auf Übergangsgeld besteht nicht.


Patientenstimmen

 
 
„Vielen Dank an das ganze Team – Ihr seid super – macht weiter so!“
 
 
 
 
MTT – sehr gute fachliche Beratung, Therapeuten beobachten und korrigieren gleich (…)“
 
 
 
 
„KG-Gruppe – sehr nett und aufmerksam, man hatte das Gefühl gut beraten zu sein“
 
 
 
 
„Alle MA sind sehr nett, höflich und kompetent.“
 
 
 
 
„ (…) sehr großes Lob an die Physiotherapie.“